Rallye im Königreich Marokko

Viele Überraschungen hinter der Spitze

Die Pechvögel der Veranstaltung, das HS-Team mit Kahle/Dr. Schünemann, wurden nochmals zurück geworfen, machen aber weiter. Dr. Schünemann: "...wir haben diesmal soviel Pech wie bei 5 Veranstaltungen zusammen...wir werden nun alles daran setzen, zum Abschluss zwei gute Tage zu überstehen und die Mechaniker für ihre harte Arbeit unter der Wüstensonne mit einer Zielankunft belohnen." Der olympische Gedanke wird weiter hoch gehalten, wenn schon in der Gesamtwertung nichts mehr groß zu machen ist. Am 5. Tag (Freitag) erwartet die Teams die längste und abwechslungsreichste Prüfung der ganzen Woche: 310 Kilometer "Speziale", schnell, kurvenreich und zum Tagesabschluss noch die feinsandigen Dünen des Erg Chebbi unweit von Erfoud. Die eine Hälfte der Prüfung verlangt viel Mut in den Vollgaspassagen, die andere viel Sensibilität in den Fingern und im Gasfuß in den heimtückischen Dünen. Es darf mit weiteren Überraschungen gerechnet werden.

Text: Frank Nüssel
Quelle:http://www.kues.de/newsdetail.aspx?ID=12090

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