Das Königreich Marokko scheidet im Achtelfinale gegen die Ivorer aus!

Nach der Hoffnung und Freude folgt die Ernüchterung

Die  ersten Teilnahme des Königreiches Marokko an einer WM brachte keine positive Bilanz.

 

Das Königreich  Marokko war nach deutlichem Siegen über Kroatien und Panama und nach einem Unentschieden gegen Usbekistan triumphierend  ins Achtelfinale eingezogen. "Das war viel Kampf im Mittelfeld, und wir waren in den ersten 30 Minuten nicht gut. Das erste Tor fiel sehr früh und hat uns überrascht. Wir mussten all unsere Planungen über den Haufen werfen, und außerdem kam uns das Ganze ungerecht vor", so der Trainer im Gespräch mit  FIFA.com.

 

Die Bilanz:  "Es ist sehr interessant, bei einer Gruppenphase dabei zu sein, weil man ruhig mal Unentschieden spielen oder verlieren kann und trotzdem noch die Chance hat, in die nächste Runde einzuziehen. Wir haben in dieser ersten Phase gegen Panama, Usbekistan und Kroatien gespielt, alles Mannschaften mit vollkommen unterschiedlichen Spielweisen. Dadurch mussten wir uns mächtig ins Zeug legen und unsere Partien intelligent angehen. Gegen die Elfenbeinküste war es dann sehr kompliziert. Wir haben schon das zweite Mal gegen sie verloren und konnten das Spiel nicht mehr drehen. Aber jetzt sind wir auch auf schwierigere Partien auf höherem Wettbewerbsniveau vorbereitet."

 

Der 1,75 Meter große Stürmer des belgischen Klubs RSC Anderlecht, der vor allem mit seiner Schnelligkeit und seiner guten Ballbehandlung beeindruckt, musste auch erfahren, wie hart eine Niederlage in der K.o.-Runde des Wettbewerbs ist. "Eine Niederlage in der zweiten Runde ist schon hart, sehr schwer zu verdauen. Ich kann es immer noch nicht glauben, und es tut noch immer weh. Aber ich weiß auch, dass wir schon bald all die Dinge sehen werden, die wir gelernt haben und die uns dabei helfen werden, in Zukunft bessere Spieler und bessere Menschen zu sein."

 

Die Zukunft ist jetzt
Jaadi misst auch der Tatsache, dass man in den Emiraten bei einem großen internationalen Turnier mit viel Publikum und Fernsehübertragungen in die ganze Welt dabei gewesen ist, große Bedeutung bei. "Wir sind nicht an solche Spiele gewöhnt, mit vielen Zuschauern im Stadion und dem Wissen, dass es Liveübertragungen in die ganze Welt gibt. Dieses Turnier hat uns geholfen, mit diesem Druck fertig zu werden und zu lernen, so zu spielen. Außerdem haben wir uns hier in Fujairah wie zu Hause gefühlt, weil die Unterstützung unserer Fans wirklich beeindruckend war."

 

Die U-17-WM 2013 in den Vereinigten Arabischen Emiraten ist für das Königreich Marokko zu Ende. Obwohl die Spieler noch nicht einmal die Koffer gepackt haben, um in ihr Heimatland zurückzukehren, denkt der Kapitän schon an die Zukunft. "All das hat uns gezeigt, dass wir stark sind und mithalten können. Wir wussten, dass es nicht einfach werden würde, aber wir hatten gute Auftritte und sind als Team zusammengewachsen. Von heute an denken wir schon an die nächste Etappe. Wir möchten eine weitere Weltmeisterschaft bestreiten, dieses Mal allerdings mit der U-20-Auswahl."

 

Er plant nicht nur seine Zukunft in der Nationalmannschaft, sondern hat generell klare Vorstellungen davon, wie es mit ihm weitergehen soll. "Ich entwickele mich langsam und bin ein Spieler, der immer etwas dazulernen will. Daher habe ich auch gesagt, dass es mir sehr helfen wird, hier dabei zu sein. Aber jetzt muss ich zu meinem Verein zurückkehren und all diese Erfahrung zum Wohle der Mannschaft einsetzen. Ich habe große Träume, möchte viele Partien in der ersten Liga bestreiten, Tore schießen, Titel holen. Aber ich weiß, dass das nicht von allein kommt, sondern dass man sich dafür anstrengen und Opfer bringen muss. So ist das nun einmal im Fussball, nicht wahr?", meint Jaadi abschließend.

 

 

Die U-17-WM 2013 in den Vereinigten Arabischen Emiraten ist für Marokko zu Ende, und obwohl die Spieler noch nicht einmal die Koffer gepackt haben, um in ihr Heimatland zurückzukehren, denkt der Kapitän schon an die Zukunft. "All das hat uns gezeigt, dass wir stark sind und mithalten können. Wir wussten, dass es nicht einfach werden würde, aber wir hatten gute Auftritte und sind als Team zusammengewachsen. Von heute an denken wir schon an die nächste Etappe. Wir möchten eine weitere Weltmeisterschaft bestreiten, dieses Mal allerdings mit der U-20-Auswahl."

Er plant nicht nur seine Zukunft in der Nationalmannschaft, sondern hat generell klare Vorstellungen davon, wie es mit ihm weitergehen soll. "Ich entwickele mich langsam und bin ein Spieler, der immer etwas dazulernen will. Daher habe ich auch gesagt, dass es mir sehr helfen wird, hier dabei zu sein. Aber jetzt muss ich zu meinem Verein zurückkehren und all diese Erfahrung zum Wohle der Mannschaft einsetzen. Ich habe große Träume, möchte viele Partien in der ersten Liga bestreiten, Tore schießen, Titel holen. Aber ich weiß, dass das nicht von allein kommt, sondern dass man sich dafür anstrengen und Opfer bringen muss. So ist das nun einmal im Fussball, nicht wahr?", meint Jaadi abschließend.

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