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  • Marrakesch: Begräbnis des jungen Mannes, der gestern Opfer der Schießerei in einem Café in Guéliz war
  • Seine Majestät König Mohammed VI empfängt den Präsidenten der Kommission der Afrikanischen Union
  • Marrakesch: Schießerei: Hinrichtung eines jungen Mannes in einem Café in Gueliz
  • Thronrede 30.07.2017
  • IKH Prinzessin Lalla Hasna hält den Vorsitz bei der  Vorstandssitzung  der Mohammed VI Stiftung für den Schutz der Umwel
  • Eröffnung des 29. Gipfels der afrikanischen Staats- und Regierungschefs  in Addis Abeba mit Teilnahme von SKH Prinz Moulay Rachid in Vertretung Seiner Majestät
  • Seine Majestät König Mohammed VI auf dem AU-Gipfel: Die Zukunft Afrikas ist seine Jugend
  • Rede Seiner Majestät König Mohammed VI auf dem 29. Gipfeltreffen der Staats- und Regierungschefs der Afrikanischen Union (AU)
  • Ankunft SHK Prinz Moulay Rachid auf dem Gipfel der AU in Addis Abbeba
  • Seine Majestät König Mohammed VI offeriert Iftar zu Ehren des tunesischen Regierungschefs

Königliche Aktivitäten

Seine Majestät König Mohammed VI empfängt den Präsidenten der Kommission der Afrikanischen Union

Rabat-seine Majestät König Mohammed VI empfängt am heutigen Freitag im Königspalast von Rabat Herrn Moussa Faki Mahamat, Vorsitzender der Kommission der Afrikanischen Union (AU), gibt das königliche Kabinett bekannt.

Anlässlich dieses Treffens lobte der Präsident der AU-Kommission den wichtigen Beitrag zu der Friedensagenda des Königreichs Marokko seit seiner Rückkehr in seine panafrikanische Familie, es trug zur Stabilität und Entwicklung des Kontinents bei.

von Marjam Anja Siracusa, Contessa di Villalta

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Thronrede 30.07.2017

Seine Majestät König Mohammed VI hielt am heutigen Tage seine Thronrede anlässlich seines Thronjubiläums.
Anbei der Wortlaut der königlichen Rede in ungefährer Übersetzung:

von Marjam Anja Siracusa, Contessa di Villalta

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Prinzliche Aktivitäten

IKH Prinzessin Lalla Hasna hält den Vorsitz bei der Vorstandssitzung der Mohammed VI Stiftung für den Schutz der Umwel


Donnerstag, 29. Juni 2017 17.49 Uhr

Rabat - IKH Prinzessin Lalla Hasna  führte am Donnerstag in Rabat den Vorsitz bein der Vorstandssitzung der Mohammed VI Stiftung für den Schutz der Umwelt.

Die Stiftung besteht seit 15 Jahren. IKH Prinzessin Lalla Hasna nutzte die Gelegenheit, die umfangreichen Aktivitäten der Stiftung zu zu loben, die vielen Unterstützern und Förderern viel verdankt und bedankte sich zudem beim Team für eine erfolgreiche Zusammenarbeit im Dienste der Umwelt.

von Marjam Anja Siracusa, Contessa di Villalta

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Eröffnung des 29. Gipfels der afrikanischen Staats- und Regierungschefs in Addis Abeba mit Teilnahme von SKH Prinz Moulay Rachid in Vertretung Seiner Majestät

Montag, 3. Juli 2017 11.59

Addis Abeba - Die Tagung des 29. Gipfels der Staats- und Regierungschefs der Afrikanischen Union (AU) findet am Montag in Addis Abeba statt. SKH Prinz Moulay Rachid nimmt an dieser in Vertrtetung SM  König Mohammed VI teil.

Während dieser Tagung die unter dem gleichen Thema wie die  Sitzung im Januar statt findet nämlich „Unter voller Ausnutzung der demografischen Dividende von Investitionen in die Jugend“, werden afrikanische Führer eine Reihe von strategischen Fragen erörtern die auf der Tagesordnung stehen, einschließlich Frieden und Sicherheitslage in Afrika, der Haushalt 2018, die Umsetzung der Agenda 2063 und die institutionelle Reform der AU.

von Marjam Anja Siracusa, Contessa di Villalta

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Die aktuellsten Nachrichten

von Marjam Anja Siracusa, Contessa di Villalta

Marrakesch: Begräbnis des jungen Mannes, der gestern Opfer der Schießerei in einem Café in Guéliz war

Marrakesch - Unter großen Sicherheitsvorkehrungen fand am heutigen Freitag in Marrakesch die Beerdigung des jungen Mannes statt, der am Donnerstagabend Opfer einer gezielten Hinrichtung in einem schicken Café in der Hivernage in Gueliz wurde.

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von Marjam Anja Siracusa, Contessa di Villalta

Marrakesch: Schießerei: Hinrichtung eines jungen Mannes in einem Café in Gueliz

Rabat - Am Donnerstagabend wurde in Marrakesch ein junger Mann gezielt durch zwei maskierte Männer hingerichtet. Die lokalen Behörden in der Wilaya der Region Marrakesch-Safi fügten hinzu, dass man derzeit von einer Abrechnung im Mafia Milieu ausgehe.

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von Marjam Anja Siracusa, Contessa di Villalta

Busunfall in Mehdia: 3 Tote und 21 Verletzte

Accident d’autocar à Mehdia : 3 morts et 21 blessés

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sonntag, 11. Juni, 2017 11.33
Mehdia - Drei Menschen wurden getötet und 21 weitere verletzt, acht schwer, der Bus ist am Samstagbend von der Strase abekommen und einen Abhang herunter gestürtzt.
Unser Mitgefühl gilt den Opfern und ihren Angehörigen.
Marjam Anja Siracusa
Contessa di Villalta
Chefredakteurin
Marokko-News

Accident d’autocar à Mehdia : 3 morts et 21 blessés

dimanche, 11 juin, 2017 à 11:33

Mehdia  – Trois personnes ont été tuées et 21 autres blessées, dont 8 grièvement, dans le renversement d’un autocar de transport de voyageurs, samedi soir à Mehdia

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von Marjam Anja Siracusa, Contessa di Villalta

Mawazine Festival 2017

 

Auch dieses Jahr findet wieder vom 12.-20.05;2017  in der Hauptstadt Rabat das Mawazine Festival statt. Mittlerweile zum Geheimtipp geworden tummeln sich hier nur die ganz grossen Stars.

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von Marjam Anja Siracusa, Contessa di Villalta

Zakkaria Moumni muss sich vor dem Gericht verantworten

Zakkaria Moumni, Opfer oder Täter?

Die Geschichte löste Protest aus, Moumni will in Marokko, seinem Heimatland gefoltert und inhaftiert worden sein. Nun erstatten die marokkanischen Behörden Anzeige gegen Moumni in Paris, seinem Wohnort.
Wir berichteten vor einigen Monaten über den Fall. Ein junger Mann marokkanischen Ursprungs, mittlerweile wohnhaft in Frankreich, Paris, der 1999 einen Weltmeistertitel im Kickboxen geholt haben will.
Daher habe er laut eigenen Angaben einen Rechtsanspruch auf einen Beraterposten im Sportministerium. Dies besage ein Royal Decret...
Leider war wie immer keiner in Marokko zu einer Stellungsnahme zu erreichen, daher blieb uns nichts als den Äußerungen des Herrn Moumi zu glauben.

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von Marjam Anja Siracusa, Contessa di Villalta

Marokko hat neuen Trainer der Nationalmannschaft

 

Hervé Renard wird neuer Trainer der marokkanischen Nationalmannschaft. Wie die Nordafrikaner offiziell bestätigen, soll der 47-Jährige die ‚Löwen vom Atlas‘ zunächst zur Afrikameisterschaft 2017, anschließend zur WM 2018 in Russland führen.

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von Marjam Anja Siracusa, Contessa di Villalta

Union will Marokkaner schneller abschieben

Wenn es nach Meinung der CDU und CSU geht, sollten Nordafrikaner künftig schneller in ihre Herkunftsländer zurückgeführt werden. Doch statt Länder wie Marokko und Algerien zu sicheren Staaten zu erklären, schwebt der Union ein anderes Verfahren vor.

Die Union will einem Pressebericht zufolge Asylbewerber aus Algerien und Marokko schneller abschieben. Dazu sollten sie wie Flüchtlinge aus sicheren Herkunftsländern behandelt und in besonderen Rückführungseinrichtungen untergebracht werden, berichtete die "Welt am Sonntag".

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von redakteur

Auch in Ahlen machen Asylbewerber aus Marokko zunehmend Probleme

Die Polizei ist ständig da. Präsenz zu zeigen, gehört leider zum Alltag. Die verübten Straftaten werden konsequent geahndet; es gab schon mehrfach Verlegungen. Die Zusammenarbeit mit den ASB-Teams und dem Sicherheitsdienst sei sehr gut, so die  Polizeisprecherin Susanne Dirkorte-Kukuk.

Anträge auf Haftbefehle gegen fünf im Polizeigewahrsam befindliche Marokkaner hat es nicht gegeben. Das hat Oberstaatsanwalt Heribert Beck der Ahlener Zeitung gegenüber am Freitag als Falschmeldung der Polizei bezeichnet. Es ändert aber nichts an den Problemen, die von etlichen Männern aus Marokko vor Ort in der „Westfalen-Kaserne“ und der ehemaligen Bodelschwinghschule ausgehen. Einige von ihnen stören immer wieder den Betrieb dort.  Die Redaktion der Ahlener Zeitung versuchte bei diversen Behörden, Klarheit in das Phänomen zu bringen.

Vorweg: Solange es nicht als sogenanntes sicheres Herkunftsland gilt, kann jeder Mensch aus dem Königreich Marokko prinzipiell einen Antrag auf Asyl hier in Deutschland stellen. Das unterstrich Dr. Christian Chmel-Menges, Sprecher des für die Unterbringung, Verteilung und Zuweisung von Flüchtlingen zuständigen Arnsberger Regierungspräsidiums, auf Anfrage. Zu aktuellen Problemen in Unterkünften wie in Ahlen „werden wir uns nicht äußern“, so Chmel-Menges, „das ist Aufgabe von Polizei und Staatsanwaltschaft.“

Zwar sei der RP „in Kenntnis“ über Probleme und sammle diese Nachrichten auch in einer polizeilichen Verbindungsstelle. Mehr könne man aber nicht tun. Es sei aber durchaus vorgesehen, Zuwanderer aus dem Königreich Marokko künftig nur noch in kleineren Gruppen in Unterkünfte zu senden – und nicht mehr in so großen, wie sie zu Beginn der Woche aus Herford nach Ahlen geschickt worden waren. 

Es sei Sache des Asylverfahrens zu klären, ob Marokkaner den Status erhalten. Syrer hätten laut Auswertung 2015 zu 96 Prozent Erfolg mit ihrem Asylantrag, Menschen aus dem Kosovo oder Serbien zwischen 0,1 und 0,4 Prozent.

Polizei: brisantere Einsatzlagen

Registrieren die Polizeikräfte einen Unterschied? Ja. Laut Sprecherin Susanne Dirkorte-Kukuk gebe es brisantere Einsatzlagen seit Ankunft "der Marokkaner". „Es handelt sich um zwei Gruppen, die auf die Unterkünfte verteilt wurden.“ Vor Ort seien die jeweils über 100 meist jungen Männer bewusst räumlich getrennt, weil viele „offensichtlich Streit suchen“. Wenn dann noch die enthemmende Wirkung des Alkohols hinzukomme sind Hopfen und Malz buchstäblich verloren.

Es gab aktuell drei Körperverletzungen, einen Widerstand gegen Beamte und sechs Diebstähle, darunter zwei aus Geschäften. Fünf möglichen Dokumentenfälschungen gehe man gerade in Zusammenarbeit mit dem Ausländeramt nach. Wenn nichts anderes mehr helfe, greife man durch, verlege Bewohner – wie jüngst in einem Fall häuslicher Gewalt schon geschehen. Außerhalb der Unterkünfte seien keine Übergriffe gegen Bürger bekannt.

Ausdrücklich lobend äußerte sich Dirkorte zur Zusammenarbeit mit den ASB- und Sicherheitsdienst-Teams. Man bespreche sich auch nach Einsätzen, gleiche Informationen miteinander ab: „Das läuft wirklich sehr gut.“

Oberstaatsanwalt Heribert Beck klärte im Zusammenhang mit der Falschmeldung von Donnerstag auf, seine Behörde habe keine Anträge auf Haftbefehl gestellt. Es sei lediglich einmal gewesen, dass eine Kollegin über ei­nen Handy-Diebstahl habe entscheiden sollen. „Seit Montag hatten wir nur diesen einen Fall.“ Die Staatsanwältin habe aber wegen des geringen Wertes und des zuvor unauffälligen Beschuldigten abgelehnt – aus mangelndem Haftgrund.

„Seit mehreren Jahren in Europa vagabundierend un­terwegs“

Bürgermeister Dr. Alexander Berger klärte auf: „Anders als die sonst in den Unterkünften untergebrachten Flüchtlinge aus akuten Kriegs- und Krisengebieten sind die Marokkaner nach derzeitigem Erkenntnisstand seit mehreren Jahren in Europa vagabundierend un­terwegs.“ Einige von ihnen hätten schon im Herkunftsland keine Papiere besessen, andere mehrere widersprüchliche Dokumente. „Voraussichtlich“, so Berger weiter, „verlässt die Gruppe Ahlen im Rahmen der Zuweisung innerhalb der nächsten zwei Wochen.“ Die Stadt befinde sich in enger Abstimmung mit Landrat, insbesondere der Polizei, Ausländerbehörde sowie Bezirksregierung und ASB.

André Kloppenburg, Projektkoordinator des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB), grenzte den Kreis problematischer Männer aus den zugewiesenen Marokkanern auf „etwa 20, 30 verhaltensauffällige junge Männer“ ein. Es gebe wegen ihnen eine „grundlegende Unruhe mit auffällig mehr Auseinandersetzungen“ in beiden Unterkünften, die der ASB betreibt, so Kloppenburg aus Köln zur Redaktion. Das sei man bisher wie berichtet anders gewohnt gewesen von „vielen netten Familien“. Man müsse sich aber wohl an den Gedanken gewöhnen, dass es immer wieder einmal zu Problemlagen wie der aktuellen kommen könne. Das sei kein spezifisches Ahlener Phänomen oder das einer bestimmten Ethnie –  „bei 500 Menschen auf so engem Raum“.

Bezirksregierung bedauert Zuweisung

Die Bezirksregierung habe bereits die zu große Zuweisung bedauert, so Kloppenburg weiter. Es gebe durchaus auch eine große Fraktion zeitgleich eingetroffener, gut Englisch oder sogar Deutsch sprechender Zuwanderer, die mit ihren auffällig werdenden Landsleuten nichts zu tun haben wollen und auf Distanz zu ihnen gehen.

Eingeweihte haben unserer Zeitung gegenüber – passend zur Polizeimeldung am Donnerstag – bestätigt, dass es in den Unterkünften teils schwierig ist, die Ruhe zu bewahren. Die renitenten Marokkanergruppen sorgten für so regelmäßige Probleme, dass sich die Teams vor Ort regelrecht freuten, wenn wieder mal Busse beispielsweise mit syrischen oder iranischen Familien an den Unterkünften eintreffen. Der Umgang mit ihnen sei in aller Regel deutlich offener, freundlicher und vertrauensvoller.

Auf „Facebook“ gibt es übrigens in diesem Kontext seit kurzem eine neue Gruppe. „Ahlener schützen Ahlener“ hatte nach kurzer Zeit über 900 Mitglieder, die kontrovers über Schutzbedürfnissen gegen mögliche Übergriffe diskutieren.

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