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  • Seine Majestät König Mohammed VI offeriert Iftar zu Ehren des tunesischen Regierungschefs
  • Die First Lady von Frankreich und Ihre Königlichen Hoheiten, die  Prinzessinnen Lalla Salma und Lalla Oum Kaltoum besuchen  das Museum Mohammed VI für moderne und zeitgenössische Kunst Rabat
  • Kondolenzschreiben Seiner Majestät König Mohammed VI an Frau Theresa May nach Hochhausbrand in London
  • Seine Majestät König Mohammed VI offeriert Iftar Gala Diner zu Ehren des französischen Präsidenten
  • Seine Majestät König Mohammed VI empfängt den französischen Präsidenten Emmanuel Macron in Privataudienz
  • Ankunft des Präsidenten der Französischen Republik, Seiner Exzellenz Emanuel Macron zu einem Arbeitsbesuch im Königreich Marokko
  • Mündliche Botschaft Seiner Majestät König MohammedVI an den Kronprinzen von Abu Dhabi
  • Der Emir von Kuwait empfing Gesandten Seiner Majestät König Mohammed VI
  • Seine Majestät König Mohammed VI hält am Donnerstag den Vorsitz bei der  2. religiösen Vortragsreihe des heiligen Monats Ramadan
  • Seine Majestät König Mohammed VI weiht ein Rehabilitationszentrum in Ain Chock, Casablanca ein

Königliche Aktivitäten

Seine Majestät König Mohammed VI offeriert Iftar zu Ehren des tunesischen Regierungschefs

Rabat - Seine Majestät König Mohammed VI offerierte am Sonntag in Rabat  ein Iftar zu Ehren des Premierministers von Tunesien,  Seine Exzellenz Herrn Chahed M. Youssef, der sich derzeit zu einem Arbeitsbesuch

von Marjam Anja Siracusa, Contessa di Villalta

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Kondolenznachricht Seiner Majestät König Mohammed VI an Merkel nach dem Tod von Ex-Kanzler Helmut Kohl

Rabat - Seine Majestät König Mohammed VI sandte aus Anlass des Todes von Altkanzler Helmut Kohl ein Kondolenzschreiben an die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel.
In dieser Botschaft drückteder Souverän seine großer Trauer über den Tod des ehemaligen deutschen Kanzlers aus . Er bat Kanzlerin Angela Merkel der Familie des Verstorbenen und dem befreundeten deutschen Volk Sein aufrichtiges Beileid und seine Freundschaft  auszudrücken. Der Vater der „ Wiedervereinigung des neuen Deutschlands ist von uns gegangen.

von Marjam Anja Siracusa, Contessa di Villalta

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Prinzliche Aktivitäten

Das  marokkanische Volk begeht am Dienstag Den Geburtstag Seiner Königlichen Hoheit Prinz Moulay Rachid

Montag, 19. Juni 2017 13.00 Uhr
Rabat - Die königliche Familie und das marokkanische Volk feiern am Dienstag, den 47. Geburtstag von SKH Prinz Moulay Rachid, Bruder Seiner Majestät König Mohammed VI. Ein Anlass  das unerschütterliche Engagement für den glorreichen Alawitischen Thron und die zahlreichen Aktivitäten SKH im Dienst für sein Land zu loben.
Dieses freudige Ereignis ist  eine Gelegenheit für das marokkanische Volk  Seiner Majestät König Mohammed VI, dem Kronprinzen  SKH Moulay El Hassan und SKH Prinz Moulay Rachid unsere herzlichen Glückwünsche und aufrichtigen Wünsche für Glück und ein langes Leben auszudrücken.

SKH Prinz Moulay Rachid wurde am  20. Juni 1970 in Rabat geboren . 1993 beendete er sein Jurastudium mit der Note  „sehr gut und erzielte zudem einen  Abschluss in vergleichenden Rechtswissenschaften an der Fakultät für Rechts-, Wirtschaft- und Sozialwesen in Rabat. Im Juni 1996 erlangte Seine Königliche Hoheit seine zweite, Studienabschluss in Internationalen Beziehungen ebenfalls mit der Note  „sehr gut“.
Mit seiner „: Studie einer bestimmten internationalen Organisation der Organisation der Islamischen Konferenz“ mit erlangte SKH am  18. Mai 2001 an der Universität Montesquieu-Bordeaux IV, Seinen Doktorgrad.
Seit 1997 ist Seine Königliche Hoheit Präsident des nationalen marokkanischen Fussball-Verbandes.Zudem ist Seine Königliche Hoheit  Präsident des Königlichen Marokkanischen Jagdverbandes (FRMTAC), des Golfverbandes und des  Internationalen Fim- Festivals von Marrakesch, sowie der  Hassan II Golf-Trophy.
Seine Königliche Hoheit, nimmtseit seiner Jugend an verschiedenen Aktivitäten teil.Unter anderem hat der den Vorsitz bei vielen  Großveranstaltungen in Marokko und im Ausland, im Sport, Sozialen Bereich  und Kultur. Er trug so bei zur Erneuerung und Modernisierung Marokkos bei
SKH Prinz Moulay Rachid vertritt Seine Majestät den König bei wichtigen nationalen und internationalen Veranstaltungen Marokkos.  In diesem Sinne hat Seine Königliche Hoheit viele wichtige Aktivitäten initiiert und nahm  in den letzten 12 Monaten an bedeutenden Ereignissen und Veranstaltungen teil.
In diesem Jahr wurde 23. Juni 2016 SKH Prinz Moulay Ahmed, der erste Sohn SKH Prinz Moulay Rachids geboren.
Am 7. Juli 2016 vollzog Seine Majestät König Mohammed VI im Königlichen Palast in Rabat die Taufzeremonie (Akika) von SKH Prinz Moulay Ahmed.
Am 28. Juni 2016 gab  Seine Majestät König Mohammed VI, Oberbefehlshaber und Generalstabschef , Prinz Moulay Rachid, den Vorsitz am Royal College of Higher Military Training (CREMS) Kenitra. Am 18. Juli 2016 nahm SKH Prinz Moulay Rachid in Tanger an der Eröffnungszeremonie der zweiten Konferenz der Parteien der Anrainerstaaten des Mittelmeers über den Klimawandel (Climate MedCOP) teil, die unter der Schirmherrschaft von SM  König Mohammed VI zum Thema „Lasst uns für das Klima wirken.“

 

von Marjam Anja Siracusa, Contessa di Villalta

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Die First Lady von Frankreich und Ihre Königlichen Hoheiten, die  Prinzessinnen Lalla Salma und Lalla Oum Kaltoum besuchen  das Museum Mohammed VI für moderne und zeitgenössische Kunst Rabat

Rabat - Die First Lady von Frankreich besucht mit den Prinzessinnen Lalla Salma und Lalla Oum Kaltoum das Museum für zeitgenössische Kunst in Rabat. Dieser Besuch findet am Rande des Arbeits- und Freundschaftsbesuches des französischen Präsidenten in Marokko statt.

von Marjam Anja Siracusa, Contessa di Villalta

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Die aktuellsten Nachrichten

von Marjam Anja Siracusa, Contessa di Villalta

Busunfall in Mehdia: 3 Tote und 21 Verletzte

Accident d’autocar à Mehdia : 3 morts et 21 blessés

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sonntag, 11. Juni, 2017 11.33
Mehdia - Drei Menschen wurden getötet und 21 weitere verletzt, acht schwer, der Bus ist am Samstagbend von der Strase abekommen und einen Abhang herunter gestürtzt.
Unser Mitgefühl gilt den Opfern und ihren Angehörigen.
Marjam Anja Siracusa
Contessa di Villalta
Chefredakteurin
Marokko-News

Accident d’autocar à Mehdia : 3 morts et 21 blessés

dimanche, 11 juin, 2017 à 11:33

Mehdia  – Trois personnes ont été tuées et 21 autres blessées, dont 8 grièvement, dans le renversement d’un autocar de transport de voyageurs, samedi soir à Mehdia

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von Marjam Anja Siracusa, Contessa di Villalta

Mawazine Festival 2017

 

Auch dieses Jahr findet wieder vom 12.-20.05;2017  in der Hauptstadt Rabat das Mawazine Festival statt. Mittlerweile zum Geheimtipp geworden tummeln sich hier nur die ganz grossen Stars.

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von Marjam Anja Siracusa, Contessa di Villalta

Zakkaria Moumni muss sich vor dem Gericht verantworten

Zakkaria Moumni, Opfer oder Täter?

Die Geschichte löste Protest aus, Moumni will in Marokko, seinem Heimatland gefoltert und inhaftiert worden sein. Nun erstatten die marokkanischen Behörden Anzeige gegen Moumni in Paris, seinem Wohnort.
Wir berichteten vor einigen Monaten über den Fall. Ein junger Mann marokkanischen Ursprungs, mittlerweile wohnhaft in Frankreich, Paris, der 1999 einen Weltmeistertitel im Kickboxen geholt haben will.
Daher habe er laut eigenen Angaben einen Rechtsanspruch auf einen Beraterposten im Sportministerium. Dies besage ein Royal Decret...
Leider war wie immer keiner in Marokko zu einer Stellungsnahme zu erreichen, daher blieb uns nichts als den Äußerungen des Herrn Moumi zu glauben.

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von Marjam Anja Siracusa, Contessa di Villalta

Marokko hat neuen Trainer der Nationalmannschaft

 

Hervé Renard wird neuer Trainer der marokkanischen Nationalmannschaft. Wie die Nordafrikaner offiziell bestätigen, soll der 47-Jährige die ‚Löwen vom Atlas‘ zunächst zur Afrikameisterschaft 2017, anschließend zur WM 2018 in Russland führen.

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von Marjam Anja Siracusa, Contessa di Villalta

Union will Marokkaner schneller abschieben

Wenn es nach Meinung der CDU und CSU geht, sollten Nordafrikaner künftig schneller in ihre Herkunftsländer zurückgeführt werden. Doch statt Länder wie Marokko und Algerien zu sicheren Staaten zu erklären, schwebt der Union ein anderes Verfahren vor.

Die Union will einem Pressebericht zufolge Asylbewerber aus Algerien und Marokko schneller abschieben. Dazu sollten sie wie Flüchtlinge aus sicheren Herkunftsländern behandelt und in besonderen Rückführungseinrichtungen untergebracht werden, berichtete die "Welt am Sonntag".

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von redakteur

Auch in Ahlen machen Asylbewerber aus Marokko zunehmend Probleme

Die Polizei ist ständig da. Präsenz zu zeigen, gehört leider zum Alltag. Die verübten Straftaten werden konsequent geahndet; es gab schon mehrfach Verlegungen. Die Zusammenarbeit mit den ASB-Teams und dem Sicherheitsdienst sei sehr gut, so die  Polizeisprecherin Susanne Dirkorte-Kukuk.

Anträge auf Haftbefehle gegen fünf im Polizeigewahrsam befindliche Marokkaner hat es nicht gegeben. Das hat Oberstaatsanwalt Heribert Beck der Ahlener Zeitung gegenüber am Freitag als Falschmeldung der Polizei bezeichnet. Es ändert aber nichts an den Problemen, die von etlichen Männern aus Marokko vor Ort in der „Westfalen-Kaserne“ und der ehemaligen Bodelschwinghschule ausgehen. Einige von ihnen stören immer wieder den Betrieb dort.  Die Redaktion der Ahlener Zeitung versuchte bei diversen Behörden, Klarheit in das Phänomen zu bringen.

Vorweg: Solange es nicht als sogenanntes sicheres Herkunftsland gilt, kann jeder Mensch aus dem Königreich Marokko prinzipiell einen Antrag auf Asyl hier in Deutschland stellen. Das unterstrich Dr. Christian Chmel-Menges, Sprecher des für die Unterbringung, Verteilung und Zuweisung von Flüchtlingen zuständigen Arnsberger Regierungspräsidiums, auf Anfrage. Zu aktuellen Problemen in Unterkünften wie in Ahlen „werden wir uns nicht äußern“, so Chmel-Menges, „das ist Aufgabe von Polizei und Staatsanwaltschaft.“

Zwar sei der RP „in Kenntnis“ über Probleme und sammle diese Nachrichten auch in einer polizeilichen Verbindungsstelle. Mehr könne man aber nicht tun. Es sei aber durchaus vorgesehen, Zuwanderer aus dem Königreich Marokko künftig nur noch in kleineren Gruppen in Unterkünfte zu senden – und nicht mehr in so großen, wie sie zu Beginn der Woche aus Herford nach Ahlen geschickt worden waren. 

Es sei Sache des Asylverfahrens zu klären, ob Marokkaner den Status erhalten. Syrer hätten laut Auswertung 2015 zu 96 Prozent Erfolg mit ihrem Asylantrag, Menschen aus dem Kosovo oder Serbien zwischen 0,1 und 0,4 Prozent.

Polizei: brisantere Einsatzlagen

Registrieren die Polizeikräfte einen Unterschied? Ja. Laut Sprecherin Susanne Dirkorte-Kukuk gebe es brisantere Einsatzlagen seit Ankunft "der Marokkaner". „Es handelt sich um zwei Gruppen, die auf die Unterkünfte verteilt wurden.“ Vor Ort seien die jeweils über 100 meist jungen Männer bewusst räumlich getrennt, weil viele „offensichtlich Streit suchen“. Wenn dann noch die enthemmende Wirkung des Alkohols hinzukomme sind Hopfen und Malz buchstäblich verloren.

Es gab aktuell drei Körperverletzungen, einen Widerstand gegen Beamte und sechs Diebstähle, darunter zwei aus Geschäften. Fünf möglichen Dokumentenfälschungen gehe man gerade in Zusammenarbeit mit dem Ausländeramt nach. Wenn nichts anderes mehr helfe, greife man durch, verlege Bewohner – wie jüngst in einem Fall häuslicher Gewalt schon geschehen. Außerhalb der Unterkünfte seien keine Übergriffe gegen Bürger bekannt.

Ausdrücklich lobend äußerte sich Dirkorte zur Zusammenarbeit mit den ASB- und Sicherheitsdienst-Teams. Man bespreche sich auch nach Einsätzen, gleiche Informationen miteinander ab: „Das läuft wirklich sehr gut.“

Oberstaatsanwalt Heribert Beck klärte im Zusammenhang mit der Falschmeldung von Donnerstag auf, seine Behörde habe keine Anträge auf Haftbefehl gestellt. Es sei lediglich einmal gewesen, dass eine Kollegin über ei­nen Handy-Diebstahl habe entscheiden sollen. „Seit Montag hatten wir nur diesen einen Fall.“ Die Staatsanwältin habe aber wegen des geringen Wertes und des zuvor unauffälligen Beschuldigten abgelehnt – aus mangelndem Haftgrund.

„Seit mehreren Jahren in Europa vagabundierend un­terwegs“

Bürgermeister Dr. Alexander Berger klärte auf: „Anders als die sonst in den Unterkünften untergebrachten Flüchtlinge aus akuten Kriegs- und Krisengebieten sind die Marokkaner nach derzeitigem Erkenntnisstand seit mehreren Jahren in Europa vagabundierend un­terwegs.“ Einige von ihnen hätten schon im Herkunftsland keine Papiere besessen, andere mehrere widersprüchliche Dokumente. „Voraussichtlich“, so Berger weiter, „verlässt die Gruppe Ahlen im Rahmen der Zuweisung innerhalb der nächsten zwei Wochen.“ Die Stadt befinde sich in enger Abstimmung mit Landrat, insbesondere der Polizei, Ausländerbehörde sowie Bezirksregierung und ASB.

André Kloppenburg, Projektkoordinator des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB), grenzte den Kreis problematischer Männer aus den zugewiesenen Marokkanern auf „etwa 20, 30 verhaltensauffällige junge Männer“ ein. Es gebe wegen ihnen eine „grundlegende Unruhe mit auffällig mehr Auseinandersetzungen“ in beiden Unterkünften, die der ASB betreibt, so Kloppenburg aus Köln zur Redaktion. Das sei man bisher wie berichtet anders gewohnt gewesen von „vielen netten Familien“. Man müsse sich aber wohl an den Gedanken gewöhnen, dass es immer wieder einmal zu Problemlagen wie der aktuellen kommen könne. Das sei kein spezifisches Ahlener Phänomen oder das einer bestimmten Ethnie –  „bei 500 Menschen auf so engem Raum“.

Bezirksregierung bedauert Zuweisung

Die Bezirksregierung habe bereits die zu große Zuweisung bedauert, so Kloppenburg weiter. Es gebe durchaus auch eine große Fraktion zeitgleich eingetroffener, gut Englisch oder sogar Deutsch sprechender Zuwanderer, die mit ihren auffällig werdenden Landsleuten nichts zu tun haben wollen und auf Distanz zu ihnen gehen.

Eingeweihte haben unserer Zeitung gegenüber – passend zur Polizeimeldung am Donnerstag – bestätigt, dass es in den Unterkünften teils schwierig ist, die Ruhe zu bewahren. Die renitenten Marokkanergruppen sorgten für so regelmäßige Probleme, dass sich die Teams vor Ort regelrecht freuten, wenn wieder mal Busse beispielsweise mit syrischen oder iranischen Familien an den Unterkünften eintreffen. Der Umgang mit ihnen sei in aller Regel deutlich offener, freundlicher und vertrauensvoller.

Auf „Facebook“ gibt es übrigens in diesem Kontext seit kurzem eine neue Gruppe. „Ahlener schützen Ahlener“ hatte nach kurzer Zeit über 900 Mitglieder, die kontrovers über Schutzbedürfnissen gegen mögliche Übergriffe diskutieren.

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von Marjam Anja Siracusa, Contessa di Villalta

Das Königreich Marokko ist dieses Jahr das Partnerland der Grünen Woche Berlin

Partnerland 2016: Königreich Marokko

Die Grüne Woche feiert in diesem Jahr ihren 90. Geburtstag: 1926 fand  sie zum ersten Mal statt. Weil sie aber unter anderem während des Zweiten Weltkriegs nicht stattfand, ist die diesjährige Ausgabe erst die 81.

Dieses  Jahr ist das Königreich Marokko das erste afrikanische Partnerland der Grünen Woche. Das Königreich gestaltete auch die Eröffnungsfeier für 3.500 Gäste am Donnerstagabend, darunter auch Ihre Königliche Hoheit Prinzessin Lalla Meryem von Marokko.

Bereits am Donnerstag besuchte Bundespräsident Joachim Gauck die Messe. In seiner Rede mahnte er dabei einen sachlichen Dialog an, um eine nachhaltigere Landwirtschaft zu erreichen. "Wir brauchen ein Ernstnehmen der ökologischen Probleme", sagte das Staatsoberhaupt. Gauck verwies etwa auf Überdüngung und den Einsatz von Unkrautvernichtungsmitteln.

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von Marjam Anja Siracusa, Contessa di Villalta

Außenstelle Casablanca am Rhein?!

Tausende junge Nordafrikaner sind in den vergangenen Jahren aus den Armenvierteln ihrer Heimatländer nach Deutschland gekommen. In den Metropolen am Rhein fallen leider viele von ihnen mehr als unangenehm auf. Sogar  ihre Landsleute sind über die Neuankömmlinge empört.

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